Kernel compilieren

Kernel compilen
1.) Kernel von kernel.org holen und entpacken
2.) make mrproper -> bereitmachen zum compilen
3.) cd /usr/src/linux/2.6.30/
zcat /proc/config.gz > .config #holt uns die aktuelle config der geladenen kernels (optional)
4.) make oldconfig -> wenn wir die aktuell geladene config geholt haben
5.) make menuconfig -> einstellen was wir wollen
6.) dort unbedingt: General setup  --->
 (-ARCH) Local version - append to kernel release -> rausnehmen da wir kein dir 2.6.30-arch haben :)
7.) make clean
8.) make
9.) make modules
10.) make modules_install
11.) cp -v arch/x86/boot/bzImage /boot/vmlinuz-2.6.28-revision1
12.) mkinitcpio -k 2.6.30 -g /boot/kernel26-own.img

WPA Supplicant Config

wpa_supplicant -dd -K -t -i wlan0 -D wext -c key.txt
ap_scan=1
ctrl_interface=/var/run/wpa_supplicant
network={
       ssid="Home.Caarswelt"
       scan_ssid=0
       proto=WPA RSN
       key_mgmt=WPA-PSK
       pairwise=CCMP TKIP
       group=CCMP TKIP
       psk=09727cd424cee9827475ea18f7e5db2740a5404365379924a910b5041c953b4e
}

Aufbau KDE Symboldateien

/usr/share/applications KDE Symbole
[Desktop Entry]
Name=Skype
Comment=P2P software for high-quality voice communication
Exec=askype
Icon=skype.png
Terminal=0
Type=Application
Encoding=UTF-8
Categories=Network;Application;

Windows Netzwerkfreigabe mounten

Module cifs muss Modul sein !

mount -t cifs //192.168.5.131/L /mnt/bprint -o username=traubc,password=blubb

Compilierte Kernelmodule auflisten

find /usr/src/linux/drivers -iname „*.ko“

CTRL-ALT-Backspace in X aktivieren

wenn ctrl+alt+backspace in X nicht geht:
<merge key="input.xkb.options" type="string">terminate:ctrl_alt_bksp</merge>
in /etc/hal/fdi/policy/10-keymap.fdi schreiben

Finden in Linux

find /ausgangsverzeichnis -name 'filename'
find / -name 'filename'
find . -name 'filename'

Für Dateien:
find . -name 'filename' -type f

und für Ordner:
find . -name 'filename' -type d

find . -name '*.txt' -type f

Schneller suchen mit locate
Für die schnelle Suche nach einem File reicht auch das einfach zu bedienende Kommandozeilenprogramm locate. Das durchsucht von der Kommandozeile aus eine Indexdatei mit allen Dateinamen und -Pfaden. Die Bedienung ist simpel:

locate dateiname
updatedb

ein, um die vorhandenen Dateien einzulesen. Ist das Indexieren der Dateien erledigt, können Sie mit der Suche loslegen.

Nachteil von locate: Inhalte von Dateien finden hier keine Beachtung.

Gründlich suchen mit grep in Dateien
grep 'Linux' *
grep -r 'Linux' *.txt

Das bei der Gelegenheit mit hineingeschmuggelte -r durchsucht gleich noch alle Unterverzeichnisse mit.

Als Ergebnis bekommen Sie eine Liste von Fundstellen. Die besteht in jeder Zeile aus dem Namen des Dokuments sowie der Zeile, in der ein Suchbegriff vorkommt. Soll es etwas übersichtlicher sein, gibt grep auch nur den Dateinamen aus. Dazu verwenden Sie zusätzlich den Parameter l:

grep -rl 'Linux' *.txt

Und wenn Sie alle Text-Dateien suchen wollen, in denen das Wort "Linux" nicht vorkommt? Dann kehren Sie die Suche um, mit Hilfe des Parameters -v:

grep -rlv 'Linux' *.txt

Aber Achtung: Die Ergebnisliste kann ausgesprochen lang werden.

Für die Suche in den Dateien dürfen Sie auch Reguläre Ausdrücke verwenden. Möchten Sie zum Beispiel alle Dateien finden, in denen "Linux" genau am Anfang einer Zeile steht, geben Sie ein:

grep -Er '^Linux' *.txt

Das -E schaltet die Verarbeitung von Regulären Ausdrücken ein. Im Suchbegriff hat sich nur ein Detail geändert: vor dem Begriff steht ein Dächlein ^. Das steht für den Zeilenanfang. Grep sieht also nach, wo direkt auf den Zeilenanfang das Suchwort Linux folgt.
linux/allgemeines.txt · Zuletzt geändert: 2011/06/12 19:12 (Externe Bearbeitung)
 
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